| Konzept |
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Das Betriebskonzept definiert das Sozialpädagogische und das Kleinklassen-Angebot für die 50 verhaltensauffälligen, lernbehinderten Schülerinnen und Schüler. Es deckt die gesamte Schulpflicht ab (Unter, Mittel- und Oberstufe), führt bis zur Berufswahl und zum Entscheid über den zukünftigen beruflichen Ausbildungsplatz. Zusätzliche freiwillige Schuljahre sind möglich.
Die Kinder und Jugendlichen werden in fünf Wohngruppen betreut und in fünf Klassen unterrichtet. Speziell gelangen individuelle Unterstützungs-massnahmen (Einzelförderung durch Psychotherapie, Logopädie, Heileurythmie, Rhythmische Massage, Kunsttherapie, Sinnes- und Wahrnehmungsschulung), eine Landwirtschaft mit Garten sowie differenziert auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmte Schul- und Wohngruppen-konstellationen (z.B. eine Aussenwohngruppe für Mädchen mit persönlich erfahrenen Grenzver-letzungen) zum Einsatz.
Die stationäre Betreuung ist als Ergänzung zum Herkunftssystem verstanden, wo diese sich als notwendig erweist; sie trägt zur Stärkung und Klärung des Verhältnisses zwischen dem Kind und seinen primären Bezugspersonen bei, so dass eine spätere Integration in ein soziales Netz möglich wird.
Konzept und Leitbild sind im Laufe des Jahres 2002 überarbeitet, der Verordnung über Kinder- und Jugendheime (KJV) angepasst und eingereicht worden. Das Erziehungsdepartement hat die Sonderschulanerkennung am 4. Juni 2003 erneuert.
Leitbild Heim Oberfeld als PDF
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. September 2010 um 08:45 Uhr |

Das Betriebskonzept definiert das Sozialpädagogische und das Kleinklassen-Angebot für die 50 verhaltensauffälligen, lernbehinderten Schülerinnen und Schüler. Es deckt die gesamte Schulpflicht ab (Unter, Mittel- und Oberstufe), führt bis zur Berufswahl und zum Entscheid über den zukünftigen beruflichen Ausbildungsplatz. Zusätzliche freiwillige Schuljahre sind möglich.